So wird’s gemacht

Erster Schritt: Sie nehmen mit einem aus dem Koordinationsteam Kontakt auf und besprechen in welcher Weise Sie gerne ein Mentorat übernehmen möchten.

Zweiter Schritt: Anschließend werden Sie in unserem Mentorenpool aufgenommen und nach Passung ausgewählt. Wobei die Auswahlkriterien von den AZUBIS festgelegt werden. Je nach Anliegen ist es wichtig, dass Sie aus demselben Berufsfeld stammen, mit flexibler räumlicher und zeitlicher Kapazität, Ihr Geschlecht oder interkultureller Background, etc. passt.

Dritter Schritt: Sie lernen sich bei einem unverbindlichen Treffen kennen, wobei wir Sie begleiten.

Vierter Schritt: Nach diesem Gespräch wird von Ihnen entschieden, ob Sie mit dem Mentoring beginnen möchtest.

Entscheidend dafür ist, ob Sie sich mit der Übernahme des Mentorats und den definierten Mentoringzielen wohl fühlen. Alles, was Sie während des Mentorings besprechen unterliegt der Schweigepflicht, auch die Vor- und Nachgespräche mit uns als ihren direkten Ansprechpartnern. Wo und wie oft Sie sich treffen, liegt in Ihrem und dem Ermessen Ihres AZUBIS.

Wir begleiten Sie durch den gesamten Mentoringprozess und bieten umfassend Weiterbildungsmöglichkeiten (u.a. Supervision, interkulturelle Kompetenzen, Umgang mit Jugendlichen). Unsere Mentorinnen und Mentoren erhalten eine Qualifizierung, die sie auf die Patenschaft vorbereitet und die nach einem einheitlichen Curriculum vom Landesprogramm Mentoring angeboten wird. Sie erhalten somit ein Zertifikat, das Sie als Mentor und Mentorin qualifiziert, Sie sind in einem berlinweiten Netzwerk eingebunden und können praktische Erfahrung in der Betreuung und Begleitung von jungen Erwachsenen sammeln.

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